Donnerstag, 18. Januar 2007

Kleiner Zwischenbericht

So Leute, ein kleiner Zwischenbericht.
Wer meinem Blog regelmäßig gefolgt ist, der hat es nun begriffen: Feminismus ist Scheiße.
Feminismus ist nicht deswegen Scheiße, weil er alte Rollenmuster in der Gesellschaft aufgelöst hat. Feminismus ist nicht deswegen Scheiße, weil er den Frauen Wege in den Beruf eröffnet hat. Feminismus ist nicht deswegen Scheiße, weil er versucht, Frauen in die Politik einzubinden.
Feminismus ist Scheiße, weil es eine männerverachtende, männermordende, männerzerstörende Ideologie ist.
Kommunismus, Nationalsozialismus, Wiedertäufer, Feminismus, immer die gleiche Scheiße, immer das gleiche totalitäre Denken, immer der menschenverachtende Ansatz.
Wer meinem Blog gefolgt ist, der sollte inzwischen begriffen haben, wie wenig wir im Grunde genommen darüber wissen, was die Welt, die Lebewesen und insbesondere den Menschen zusammenhält.

Wenn wir aber so wenig wissen, wenn wir die Zusammenhänge gar nicht so genau überblicken, wie wollen wir dann fundierte Aussagen oder Prognosen treffen?
Denn das ist das Problem aller Geisteswissenschaftler, dass ihre blassen Theorien einem winzigen Bereich unserer Großhirnrinde entspringen, meist auf falschen Annahmen beruhen und in der Regel zu nutzlosen Ergebnissen führen.
Eine gigantische Begriffswelt wird aufgebaut, für nichts. Geistige Selbstbefriedigung, das ist alles.
Das Tragische ist, dass diese Kopfgeburten nun versuchen, die Wirklichkeit an ihr abstruses Modell anzupassen und das kostet, wie z.B. der Ökokommunismus von Pol Pot beweist, Menschenleben. Auch der Feminismus kostet Menschenleben, durch Abtreibung, durch sozialen Abstieg, durch Zerstörung von Lebensperspektiven, durch Neurosen, durch Gewalt.
Die Krise der Jungen sollte uns zeigen, wohin feministisches Denken letztlich führt. Wir können beschließen die Höflichkeit abzuschaffen, weil sie aus sinnlosen Ritualen besteht, die nur ein Ziel haben: das Tier in uns zu beschwichtigen. Eine Welt ohne Höflichkeit würde uns nicht gefallen.
Das Gleiche ist mit den Geschlechterrollen. Wir können natürlich Frauen zwingen als Männer und Männer als Frauen zu leben. Die Frage ist, ob die Menschen dadurch glücklicher werden. Ich kann mit einem Springpferd zackern und mit einem Kaltblüter Springreiten machen, aber was soll das?
Was können wir tun?
Das Wichtigste ist, dass sich Männer zu ihrer Identität bekennen, und dazu gehört auch eine gewisses Gewaltpotential. Ein Mann, der zu feige ist, auch zuzuschlagen, wenn es angebracht ist, der ist eine Memme. Am Ende unseres Lebens, und das kann sehr bald sein, da sind wir tot, da brauchen wir uns in der kurzen Zeit, die uns gegeben ist, nicht in die Suppe spucken lassen. Überhaupt sollten wir uns unserer dunklen Seite stellen. Sie gehört zu uns, und es gibt Situtationen, in denen wir diese dunkle Seite benötigen. Wenn also die Frauen herumkreischen, die Männer seien gewalttätig, kann ich nur sagen: na und? Das soll kein Plädoyer für gewalttätiges Verhalten sein. Aber niemand braucht sich für seine Potentiale zu schämen. Verantwortlich ist man nur für sein Tun oder sein Lassen.
Die wichtigeste Kraft, die jeder Mann, aber auch jede Frau, lernen muss, ist die Kraft loszulassen.
"The Power of Goodbye" wie Madonna singt.
Die zweitwichtigste Kraft ist, sich ganz auf sich selbst zu verlassen, d.h. das Leben selbst im Griff zu haben. Dazu gehört auch die eigene Emotionalität zu pflegen. Wir dürfen es nicht an andere, z.B. Frauen, delegieren, unser Umfeld zu gestalten. Jede Form der Abhängigkeit kostet uns seelischer Kraft. Wir müssen Freundschaften zu anderen Männern pflegen. Wir müssen uns davor hüten, Pantoffelhelden zu werden. Unser Streben nach iridschen Gütern oder Ehre darf nie zum Selbstzweck werden. Frauen, die uns nur wegen unseres Besitzes oder unseres Status begehren sind nichts weniger als Huren. Die kann man sich aber für weniger Geld mieten.
Überhaupt sollten wir nicht für eine Erbsensuppe (Sex) unser Erbe (das, was wir uns hart erarbeiten) verkaufen. Frauen sind selten eine Lösung, meist sind sie ein Problem.
Am besten kommt man mit Frauen aus, wenn sie genau wissen, dass man ganz gut ohne sie zurecht kommt und alles so organisiert, dass sie keinen Zugriff auf unser Vermögen haben. Als Väter sollten wir uns ganz besonders um unsere Jungen kümmern. Von uns müssen sie Autonomie lernen, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl.
Als Ehefrau sollten wir nicht jede dahergelaufene Schlampe akzptieren, die sich einmal durchs Dorf gefickt hat und dann mit 30 nach Sicherheit sehnt. Eine Frau, die vor uns mehr als zwei Sexualpartner hatte ist als Ehefrau indiskutabel. Jobhopper würde ein Personalchef zu einer solchen Person sagen. Ungeeignet für eine Vertrauensstellung. Denn hat sie die Beziehungen beendet, dann ist sie sprunghaft oder hat eine Neigung zu falscher Partnerwahl. Und wurde sie aus den Beziehungen gekickt, dann hat sie einen versteckten Mangel. Häufiger Partnerwechsel ist für eine Frau keine Referenz. Eine Ehefrau muss man nach den Kriterien aussuchen, wie der Staat seine Beamten. Sie soll schließlich die Mutter der Kinder werden, mit allem was dazugehört. Und da gehört mehr dazu, als Artistik im Bett und ein schönes Gesicht.
Wie sagt der Schwabe: Liebe vergeht, Hektar besteht.
Sowieso ist die Ehe eine Frage des Verstandes und nicht des Herzens. Natürlich muss die Frau appetitlich sein. Aber es kann falsch sein, "Die Große Liebe" zu heiraten. Das gibt oft ein schlimmes Erwachen.
Was den Umgang mit dem Feminismus betrifft, so hat er durch seine Misandrie das Verhältnis von Mann und Frau stark beschädigt. Wer von dieser Seuche befallen ist, der kann kaum geheilt werden. Und wir können durch den Kontakt mit diesen Kranken Schaden an unserer Seele nehmen. Das Gift des Feminismus kann in unsere Gedanken, unsere Gefühle eindringen. Die negative Aura dieser Bewegung kann uns sehr verletzen.
Versuchen mit überzeugten Feministinnen eine gute Partnerschaft aufzubauen oder der Versuch, Feministinnen zu einer anderen Sicht der Dinge zu bewegen, ist fast aussichtslos. Aus diesem Grunde gehe ich in meinem Blog sehr wenig auf profeministische Texte ein. Es lohnt einfach nicht. Eine Heide Österreich ist unbelehrbar. Jedes Wort an diese Person ist verschwendet. So was löst sich biologisch. Ohne Kinder und Mann werden diese Vorkämpfer des Feminats untergehen, vergessen werden. Nichts wird bleiben.
Der Mann ist ein Mann ist ein Mann. Unsere augenblickliche Verfasstheit ist nur ein winziger, kurzer Augenblick in der Geschichte unserer Art. Jetzt bekommen Frauen die Möglichkeit ihre Autonomie auszuleben und dann kinderlos zu sterben. Damit wird die weibliche Emotion neu geeicht und die beziehungs- und kinderorientierten Frauen bekommen den Raum, um ein neues Geschlecht zu prägen, das auch emotional durch und durch familienorientiert ist. Männer geringer Intelligenz aber roher Kraft werden aussterben. Männer hoher Intelligenz und hoher kommunikativer Fähigkeiten treffen auf einen ausgezeichneten Partnermarkt und pflanzen sich fort. Die Art passt sich über die Männer an das neue Biotop an. So läuft das. Es ist das ewige Spiel von Hase und Igel, und die Igel, das sind die Männer. Egal wo die Frauen hinrennen, es sind immer schon Männer da, die besser sind als sie selber. Und selbst wenn sie besser sind, will es keiner wissen, weil der Bereich ihrer Brillianz mit dem Abzug der Männer unbedeutend geworden ist. Zu spät, das ist das weibliche Schicksal, zu spät und zu schwach.

Kommentare:

SwENSkE hat gesagt…

Gott sei Dank sind die wenigsten Maskulisten wie Du.
Ich würde glatt die Seiten wechseln wenn's mehr wären. Diesen Mist von wegen 'zuschlagen können', 'mehr als zwei Sexualpartner' und was Du sonst noch so seichtes abgelassen hast, kannst Du ja wohl nicht ernst meinen.
Und falls doch, warum bist Du nicht so ehrlich und schreibst kurz und knapp, daß die Frauen sich gefälligst wieder an den Herd scheren sollen.
Typen wie Du sind für die Männerbewegung gefährlicher und schlimmer als hundert Hardcore-Femischistinnen.

Salvatore hat gesagt…

Man kann auch in manchen Punkten anderer Ansicht sein ohne jemanden direkt zu beleidigen. Solch ein Ton sollte sich eigentlich von selbst verbitten.
Die Geschichte mit den 2 Sexualpartnern sagt mir z. B. auch nichts. Niemals würde ich solche Regeln aufstellen. Das mit dem Zuschlagen - nun ja, normalerweise macht man so etwas nicht. Aber wenn du oder ein dir nahestehender Mensch z. B. deine Frau oder Freundin, oder dein Sohn, angegriffen würde, was würdest du tun? Weglaufen und sich selbst überlassen? Ich nicht.
Ansonsten habe ich nicht das Gefühl, dass hier alte Rollen wieder eingeführt werden sollen. Stattdessen empfinde ich den Text eher als PLldoyer gegen Umerziehungsbestrebungen und dem kann ich nur zustimmen. Allerdings kann ich nur sagen, dass ich jemandem, der so mit Anderen spricht, zutiefst misstraue.

Ciao
Salvatore

DschinDschin hat gesagt…

Ok, ok,

ich habe ein paar kritische Zeilen herausgenommen, aber nur wenige, z.B. den Teil mit "Er soll dein Herr sein". Aber die Aussage bleibt deswegen nicht weniger wahr. Beobachte die Partnerwahl der Frauen für Langzeitbeziehungen. Immer suchen sie den Großen, Erfolgreichen, Dominanten. Lustig, gell?
Die Provokation war zu groß.
Was die Bewertung des Feminismus betrifft, kann ich keine Abstriche machen. Ich halte den Feminismus für eine im Kern totalitäre Bewegung, die den neuen Menschen züchten will, anstatt das Beste aus den Menschen herauszulocken, wie sie eben sind. Man kann sich fragen, ob Fäkalsprache in einem Blog angebracht ist. Mir schien es an diesem Punkt passend.
Mein Ansatz im Verhältnis der Geschlechter ist ein liberaler. Ich möchte Chancengleichheit. Ich möchte, dass sich die Menschen in ihrer Eigenart entfalten können. Ein 50:50 Ansatz erscheint mir aber unliberal, aufgestülpt, freiheitsfeindlich. Jedes Paar, und darum geht es doch im Kern, jedes Paar muss für sich selbst die optimale Arbeitsteilung finden. Einen anderen Weg gibt es nicht, nicht auf Dauer.
Nun, was die Ehe betrifft, so ist die erste Frage, ob man die überhaupt will. Es gibt gute Gründe, diese Vertragsform für eine Partnerschaft nicht zu nutzen.
Wenn man sie aber nutzen will, dann stellt sich die Frage wozu und wofür. Und wenn Sinn der Ehe, die Aufzucht von Kindern ist, was sinnvoll ist, dass muss der Ehepartner bestimmte Eigenschaften aufweisen, sonst ist ein solcher Vertrag extrem risikoreich.
Eine dieser Eigenschaften ist Vertrauenswürdigkeit und Zuverlässigkeit. Normalerweise ist es so, ich plane ein Geschäft und gestalte den dazu gehörenden Vertrag passend zum Geschäft. Bei der Ehe ist das anders. Da gibt es einen Vertrag, vorgegeben vom Gesetzgeber und der aktuellen Rechtsprechung, nur in engem Rahmen durch privatrechtliche Vereinbarung abänderbar, und ich muss schauen, dass mein Geschäft zum Vertrag passt, vor allem, dass mein Vertragspartner zum Geschäft und zum Vertrag passt.
Handle ich hier nicht umsichtig, kann ich mir gleich ins Knie schießen.
Wie swenske zu der Idee mit dem Herd kommt, das ist mir nicht klar? Von Herd war keine Rede. Ich denke nur, dass sich in der Art, wie wir Beruf praktizieren, schon sehr männliche Vorstellungen Eingang gefunden haben, die teilweise Bedürfnisse teilweise aber auch nur Möglichkeiten von Männern wiederspiegeln. Teilweise spiegeln sie natürlich auch Erwartungen von Frauen an Männer wieder. Jetzt gilt es zu prüfen, wie diese Rollen veränderbar sind, so dass sich die Beteiligten noch wohlfühlen. Es ist ein komplexes Geschehen. Für falsch und übrigens auch durchsichtig halte ich die Politik der von der Leyen, die alle Frauen ins Erwerbsleben drängen will. Warum wohl? Hier geht es doch nicht um das Wohl der Betroffenen.