Sonntag, 23. Februar 2020

Hanau, wo liegt Hanau?






Deutsche werden deutlich häufiger Opfer einer Straftat, die von einem Zuwanderer verübt wurde, als umgekehrt.
  • Etwa jedes zehnte Opfer, zu dem ein Verdächtiger ermittelt wurde, wurde der Täterkategorie „Zuwanderer“ zugeordnet.
  • „Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer“, heißt es im Lagebild.
Darunter waren 102.000 Opfer von Straftaten, bei denen mindestens ein Zuwanderer tatverdächtig war – ein Anstieg um sieben Prozent im Vergleich zu 2017. Das heißt: Etwa jedes zehnte Opfer einer der oben genannten Straftaten, zu denen 2018 ein Verdächtiger ermittelt werden konnte, wurde der Täterkategorie „Zuwanderer“ zugeordnet.
Mit dieser versucht das BKA, jene Ausländer gesondert zu erfassen, die in den vergangenen Jahren als Schutzsuchende ins Land gekommen sind. Als Zuwanderer gelten der Behörde zufolge alle Personen mit Aufenthaltsstatus Asylbewerber, Schutzberechtigter, unerlaubt aufhältig und geduldet.
Quelle:https://www.welt.de/politik/deutschland/article191584235/BKA-Lagebild-Gewalt-von-Zuwanderern-gegen-Deutsche-nimmt-zu.html 

230 getötete Deutsche im Jahr 2018!

Alles Einzelfälle, die nichts mit Zugezogenen, nichts mit dem Islam, nichts mit dem Hass auf Deutsche zu tun haben.

Und jetzt tötet ein geistig gestörter Mensch 11 Menschen: seine Mutter, sich selbst und 9 Fremde, deutsche Staatsbürger und solche ohne deutsche Staatsbürgerschaft.

Darüber hinaus gibt er irre Statements ab, die klar auf eine wahnhafte Wahrnehmung und eine ernste psychische Störung schließen lassen.

Die Republik erbebt. Das Establishment lässt unter sich. Augstein ruft zur Gewalt gegen Andersdenkende auf. Die AFD wird zum Sündenbock ausgerufen.

Hass trieft aus den Gazetten, linker grüner Hass.

Es ist ekelhaft, nur noch ekelhaft.

Sonntag, 9. Februar 2020

Aus dem Holocaust lernen!

Manche stammeln, beeindruckt von der Monstrosität der Vernichtungslagers: Nie wieder!

Nun, das ist lächerlich, denn jede Zeit hatte ihre Massenmorde und ihre Methoden, man denke an die Bartholomäusnacht im Frankreich der Religionskriege, die Ausrottung der Katharer, die Ausrottung der Bewohnung des Gelobten Landes durch die Juden (meiner Meinung nach ein purer Mythos).

Du sollt nicht töten!

Dieses biblische Gebot sollte eigentlich Juden und Christen davon abhalten, solche Untaten zu begehen, aber leider Fehlanzeige.

Also kann man das mit dem "Nie wieder!" getrost vergessen.

Ansonsten kann man aus dem Holocaust viel lernen, nämlich wie man sich größerer Populationen schnell entledigt, wenn man nicht über Sibirien als Endlagerstätte verfügt. Auch die Methode ist angewandte Soziologie: Die wahren Ziele verheimlichen. Die Opfer zwischen Bangen und Hoffen halten. Durch Selektion die Opfergruppe atomisieren, so dass es zu keinem gemeinsamen Widerstand kommt. Die Opfer bis zum letzten Augenblick im Ungewissen lassen und dann blitzschnell ermorden. Die Drecksarbeit durch Mitglieder Opfergruppe selber ausführen lassen.

Uns allen sollte das eine ernste Warnung sein, denn jeder von uns kann von der Obrigkeit zum Opfer ausgewählt werden. "Jude" ist nur ein Etikett. Es kann auch "Klassenfeind" heißen oder "Staatsfeind" oder "Armenier" oder "Indianer" oder "Fremder" oder "Ketzer".

Ein "Nie wieder" mit Hand und Fuß für die Juden gibt es: Israel!

Israel als kraftvoller Staat stellt sicher, dass sich der Holocaust nicht wiederholt. Wem also das "Nie wieder" im Hinblick auf die Juden wichtig ist, zeigt dies durch die bedingungslose Unterstützung des jüdischen Staates Israel. Wer den toten Juden Ehrung zukommen lassen will, soll die lebenden Juden unterstützen und nicht zulassen, dass deren geborene Feinde sich breit machen. Das Kernelement des Islam ist die Feindschaft gegen Juden (siehe: Achse des Guten fragt, Allah antwortet).

Sonntag, 24. November 2019

Aus der Geschichte lernen

Immer wieder dieser Satz: "Wir müssen aus der Geschichte lernen!"

Nun gut, dann wollen wir mal!

Wenn Du ein Land eroberst und Deine Kultur und Sprache behalten willst, töte die Frauen der Eroberten.
Beispiel:
Angelsachsen - Die Angelsachsen haben sich bei der Eroberung Britanniens nicht mit den romanisierten Briten vermischt, Männer wie Frauen vertrieben oder umgebracht, und behielten so ihre germanische Kultur.
Einwanderer in Nordamerika - Die Einwanderer in Nordamerika vermischten sich so gut wie nicht mit der indianischen Urbevölkerung, sondern ermordeten oder vertrieben diese aus dem Siedlungsgebiet. Daher waren USA und Kanada bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts Länder mit europäischer Sprache und europäischer Kultur und europäischem Phänotyp der Einwohner.
Gegenbeispiel:
Normannen - Die Normannen vermischten sich in der Normandie mit der romanischen Urbevölkerung und verloren ihre Kultur. Bei der Eroberung Englands 1066 sprachen Sie eine romanische Sprache.
Waräger - Die skandinavischen Begründer der Rus vermischten sich mit der slavischen Urbevölkerung und verloren ihre Sprache und Kultur.

Wenn Du einen erfolgreichen Umsturz umsetzen willst, töte die Träger der alten Ordnung.
Beispiel: Abassiden - Nach dem Machtwechsel von den Omajaden zu den Abassiden ließen diese alle Angehörigen der Sippe Omaja hinrichten und regierten ab da unangefochten.
französische Revolution: Durch die Ermordung, Enteignung und Vertreibung des Adels gelang es selbst nach der Niederlage Napoleons nicht mehr, das alte Regime wieder her zu stellen.
russische Revolution - dto.
Gegenbeispiel:
Die Offiziere des Juli 1944 versäumten die gefangenen Nazis gleich zu erschießen. Die Rebellion brach zusammen.

(Wird ggf. fortgesetzt)


Mittwoch, 6. November 2019

Rationalisierung


Unter Rationalisierung versteht man in der Psychoanalyse jenen Abwehrmechanismus, der eine Erklärung und Rechtfertigung des eigenen Verhaltens liefert, statt sich mit den echten bedrohlichen, unbewussten Handlungsmotiven auseinanderzusetzen.
Bei der Rationalisierung handelt es sich um ein verstandesmässiges Rechtfertigen eines Verhaltens, indem die wahren, aber nicht eingestandenen und vom Über-Ich nicht akzeptierten Motive (Beweggründe) ersetzt werden durch solche, die dem betreffenden Menschen für sich selbst und die andern als annehmbar erscheinen. Die Rationalisierung bezieht sich wie die Intellektualisierung auf den Umgang mit Ersatzbildungen, die ihrerseits aus anderen Abwehrmechanismen resultieren. Rationalisierung benennt den Gebrauch von Ersatzbildungen als Handlungsbegründungen, hinter denen sich die ursprünglichen Motive in Ich-syntonen und gesellschaftlich approbierten Ersatzmotiven im Bewusstsein verbergen. Ersatzbildungen sind das Produkt eines Prozesses, in dem Triebwünsche von den sie begleitenden Gefühlen isoliert und mittels weiterer Abwehrmechanismen in bewusstseinskonforme Vorstellungen transferiert werden, in denen sich das Ersetzte dann meist ebenfalls verschlüsselt darstellt. Die Rationalisierung ist vermutlich die verbreitetste Form der Selbsttäuschung. Indem die Psychoanalyse darauf aufmerksam macht und auffordert, Rationalisierungen aufzulösen und den wahren Motiven zu stellen, erweist sich diese psychologische Anthropologie als eine Lehre mit einem hohen ethischen Anspruch. Die Auflösung von Rationalisierungen ist letztlich identisch mit dem Satz, der einst über dem Tempeleingang in Delphi stand: Erkenne dich selbst. Quelle Brühlmeier, Arthur (2011). Die Psychoanalyse Sigmund Freuds. WWW: http://www.bruehlmeier.info/freud.htm (11-11-01) Zapf, S. (2012). Einige Gedanken über Rationalisierung und Intellektualisierung. Forum der Psychoanalyse, 28, 51-66. (Stangl, 2019).
Verwendete LiteraturStangl, W. (2019). Stichwort: 'Rationalisierung'. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik.WWW: https://lexikon.stangl.eu/4407/rationalisierung/ (2019-11-06)

In den keltischen Dörfern standen vor den Häusern oft Stangen mit Köpfen darauf. Desto mehr Köpfe, desto höher das Ansehen des Kriegers, der da wohnte.

Ja, in der Tat: Der Mensch ist nicht des Menschen Freund.

Wohin mit all der dunklen Energie in dieser weich gespülten Zeit?

Es soll Typen geben, die treffen sich in Gruppen, nur um dann aufeinander einzuprügeln. Man kennt es von Tieren und nennt es Appetenzverhalten, das Suchen nach dem Reiz, der die Triebabfuhr ermöglicht. Für die Hooligans sind das die Anhänger des anderen Clubs, für Linke sind das die Rechten und für die Rechten sind das die Linken. Für die Frommen sind das die Heiden und noch schlimmer die Ketzer. Und für die Nationalisten sind das die Angehörigen anderer Nationen.

Der Mensch braucht für seinen inneren Frieden einen plausiblen Grund, um dem Mitmenschen auf den Schädel zu schlagen, es sei denn es handelt sich um einen Psychopathen. Der braucht keinen Grund, gebraucht aber einen Grund, um sein Handeln den Mitmenschen plausibel zu machen, damit sie nicht auf den Gedanken kommen, er sei einfach nur ein Psychopath, der aus dem Leiden seiner Mitmenschen Wohlgefühle zieht.

Ich denke, dass die Linken in Leipzig einfach Spaß daran haben, Baustellen zu verwüsten oder Menschen zu verprügeln. Die linke Ideologie ist vorgeschoben. Es geht um den Kick, gewalttätig sein zu können. Vielleicht finden es die Weiber der Linken geil, wenn der Macker gewalttätig ist. Frauen stehen auf harte Typen. Die Keltenweiber fanden die Köpfe vor dem Haus auch schick, vor allem wenn der eigene Macker da mehr Köpfe stehen hatte, als die Männer der Freundinnen.

Das Etikett, das sich Gewalttäter ankleben interessiert mich nicht. Mich interessieren nicht ihre dümmlichen Begründungen, ihre Rationalisierungen. Ich will das einfach nicht wissen.

Leute, die das Gewaltmonopol des Staates gering schätzen riskieren, wie zur Keltenzeit als Kopf auf einer Stange zu enden.

Dienstag, 5. November 2019

Presse und Realität - Tucholsky

Es gibt nichts Neues unter der Sonne!

Presse und Realität



Mrs. Dubedat: Was hast du gesagt, mein Liebling? Ich kann ihn nicht verstehn ... (Seine Lippen bewegen sich wieder.) Walpole (beugt sich nieder und lauscht): Er möchte wissen, ob ein Reporter da ist.
Shaw: ›Der Arzt am Scheidewege‹


Man könnte glauben, die Ereignisse geschähen und glitten dann automatisch in die Zeitungen hinüber, von der Wirklichkeit in die Presse, von der Realität in die Wiedergabe. Das ist nicht richtig. Weil die Reproduktion der Wirklichkeit unendlich wichtiger ist als das Geschehnis selbst, so ist die Wirklichkeit seit langem bemüht, sich der Presse vorzuführen, wie sie gern möchte, dass sie aussehe. Der Nachrichtendienst ist das komplizierteste Lügengewebe, das je erfunden worden ist.

https://www.textlog.de/tucholsky-presse-realitaet.html

Mittwoch, 23. Oktober 2019

Ich erkenne einen Neger, wenn ich ihn sehe!

Der alltägliche Rassismus?

Nein, keineswegs! Gleich zu gleich gesellt sich gern, eine Alltagserfahrung. Natürlich geniest man Exotik aber wie bei gutem Essen: nicht zuviel davon.

Wer über weißen Rassismus, d.h. Rassismus Weiß zu anderen Hautfarben spricht, darf den braunen, schwarzen, den indianischen, den indischen, den arabischen, den asiatischen Rassismus nicht vergessen.

Natürlich erkenne ich, wenn ein Mensch anders aussieht, anders spricht, sich anders gibt, als die Menschen meiner Sippe, meines Stammes, meines Volkes, meiner Kulturgemeinschaft. Und natürlich finde ich die Eigenarten der Anderen oft skurril, befremdlich, sonderbar.

Wenn Frauen über Rassismus sprechen ist übrigens Vorsicht geboten. Sie beklagen Rassismus, wenn es doch nur darum geht, dass ihr "Marktwert" gegenüber anderen Phänotypen geringer ist, wenn attraktive Männer ihr Angebot verschmähen.

Viele Stammesnamen bedeuten schlicht "Mensch", was die Frage nach dem Status der Nicht-Stammesangehörigen aufwirft.

Die Algerier wollten keine Franzosen sein, dabei ist die Physiognomie (und die Genetik) der Mittelmeeranrainer gar nicht so verschieden. Hier trennt die Kultur. Die Ablehnung des Fremden geht aber meist über die kulturellen Eigenschaften hinaus. Man lehnt nicht nur die Kultur sondern den Fremden in seiner Erscheinung ab, also seine Rasse.

Und komme keiner und sage, es gäbe keine Rasse.

Sie können Chinesen so oft kreuzen, wie sie wollen, es werden keine Nordmänner und umgekehrt. Natürlich können wir leben als ob, aber wir bleiben immer als Andersartig erkennbar, bis über die Generationen hinweg eine Vermischung statt findet. Biologie ist auch Schicksal, wie die Anpassung der Tibeter und Andenindianer an große Höhen zeigt.

Das macht uns jetzt nicht mehr oder weniger wertvoll, aber es trennt uns. Wir werden uns im Nahbereich auf Dauer immer unter Gleichartigen wohler fühlen, als in einem wilden Völkergemisch.


Freitag, 18. Oktober 2019

De Joden, de Joden (II)

Manche Menschen sind zu Allem bereit, nur um Beachtung zu finden.

Hat man nichts anderes zu bieten, ziehen Frauen gerne die Brüste blank oder sich gar ganz aus. Die Femen lassen grüßen.

Manche Männer werfen Ihr Leben weg für 10 Minuten Ruhm.

Ganze Imperien sind auf dieser männlichen Schwäche gebaut worden. Oder denken Sie an die Events, die Red Bull veranstaltet.

Diese verrückte Neigung kann auch zu spektakuläre Morden ggf. verbunden mit dem Selbstmord des Täters führen.

Als Deutscher in Deutschland einen Anschlag auf Juden zu begehen bringt in jedem Falle Beachtung. Und auch negative Beachtung ist Beachtung. Klebt der Täter sich dann noch einen Sticker an, der auf rechtsradikale Überzeugungen hinweist, dann beginnt der Berg zu kreißen, das ganze Programm.

Es ist wie beim Flipperspiel, wenn man das höchste Level geknackt hat: der Apparat blinkt und piept, alle Kneipengäste gucken hin.

10 Minuten Ruhm.