Donnerstag, 31. Dezember 2020

Frontseite

Frontseite klingt sehr martialisch, so nach "Im Westen nichts Neues".
Aber das soll damit nicht gemeint sein.
Frontseite heißt Titelblatt, heißt: Was will dieser Blog mit dem seltsamen Namen?
Dieser Blog ist ein Männerblog. Er ist ein Männerblog, weil ich ein Mann bin und damit die männliche Sicht der Dinge einbringe. Er ist ein Männerblog, weil er die Anliegen der Männer- und Väterbewegung fördern soll, wie ich sie sehe.
Für mich sind Ziele der Männerbewegung:

  • rechtliche und gesellschaftliche Benachteiligungen für Männer zu beseitigen,
  • Männern ein positves Selbstbild zu geben,
  • männliche Anliegen in die Gestaltung der Gesellschaft einzubringen,
  • die Entwicklung von Buben zu selbstbestimmten und selbstbewußten Männern zu fördern,
  • Männern einen offenen und ungezwungenen, unverklemmten Zugang zu ihrer Sexualität und ihrer Körperlichkeit zu ermöglichen,
  • Männer ein ungezwungenes und offenes Verhältnis zu anderen Männern zu ermöglichen
Für mich sind Ziele der Väterbewegung:


  • rechtliche und gesellschaftliche Benachteiligungen von Vätern zu beseitigen,
  • die Rolle des Vaters in der Familie und im Bezug zu seinen Kindern zu stärken
  • das Miteinander von Vätern und Kindern zu fördern,
  • Vaterschaft stärker gesetzlich zu schützen
  • Vaterschaft und die wichtige Rolle derselben in der Gesellschaft stärker zu verdeutlichen.
Ich versuche in diesem Blog durch eigene Postings und durch Zitate, Diskusstionsgrundlagen und Argumentationshilfen zu geben.

Ein weiteres Thema, das mich beschäftigt ist, der Mensch in Staat und Gesellschaft und hier besonders die Nation als Gemeinschaft der rechtlich und politisch Gleichen.

Weitere Themen fließen ein, sofern sie mir wichtig sind, aber die obengenannten Themen sind die Kernthemen dieses Blogs, jedenfalls bis auf Weiteres.



Ein Wort zu Urheberrechten.
Ich verfolge mit meinem Blog keine kommerziellen Interessen. Es ist auch nicht meine Absicht, Autoren um ihren gerechten Lohn für geistige Arbeit zu bringen. Ganz im Gegenteil, es ist mein Ziel, Autoren, die zu den von mir ins Zentrum des Interesses gerückten Themen Bedeutendes zu sagen haben, bekannt zu machen, meine Leser auf diese Autoren aufmerksam zu machen und zu weiterer Lektüre zu animieren. In sofern betreibe ich eher Werbung, indem ich Texte in meinen Blog aufnehme.

Sollte sich dennoch jemand, in seinem Urheberrecht verletzt sehen, so genügt eine kurze Mail an dschindschin@email.de und ich lösche bzw. verkürze die entsprechenden Passagen.
Meine Leser weise ich darauf hin, dass Veröffentlichungen in meinem Blog nichts am Urheberrecht der ursprünglichen Autoren ändert, an die man sich also zu wenden hätte, wollte man die entsprechenden Texte anderweitig veröffentlichen.




Sonntag, 30. August 2015

jasinna@web.de - Gut, besser, besser als je gedacht!

Das folgende Video ist das Beste, was mir je zum Thema Immigration und Asyl vorgekommen ist.

https://www.youtube.com/watch?v=pzZ7baBZyDQ

Spendet ihr was, die Autorin ist superklasse!!!

jasinna@web.de


Es gibt sie noch, die tollen Frauen!!!

Den Link oben habe ich übrigens von Micha geklaut, und wo? - Natürlich dort:

www.wgvdl.com

Danke Micha! Sei mir nicht bös!

Dienstag, 11. August 2015

Alles schon mal da gewesen

Ich lese gerade Psychologie der Massen von Gustave le Bon und finde dort im Abschnitt Unterricht und Erziehung folgenden Text:
Die erste Gefahr dieser Erziehung, die treffend als lateinisch gekennzeichnet wir, beruht auf einem psychologischen Grundirrtum, sich einzubilden, die Intelligenz entwickle sich durch Auswendiglernen von Lehrbüchern. Ferner bemüht man sich, so viel als möglich zu lehren, und von der Volksschule bis zur Doktor- und Staatsprüfung hat der Junge Mann sich nur mit dem Inhalt von Büchern voll zu stopfen, ohne jemals sein Urteil oder seine Entschlusskraft zu üben. Der Unterricht besteht für ihn im Hersagen und Gehorchen. "Aufgaben lernen, eine Grammatik oder einen Abriss auswendig wissen, gut wiederholen, gut nachmachen", schreibt der ehemalige Unterrichtsminister Jules Simon, "das ist eine komische Erziehung, bei der jede Anstrengung nur ein Beweis des Glaubens an die Unfehlbarkeit des Lehrers ist und dazu führt, uns herabzusetzen und unfähig zu machen."
Wäre diese Erziehung nur nutzlos, so könnte man sich damit begnügen, die unglücklichen Kinder zu bedauern, denen man statt vieler notwendiger Dinge liebe die Genealogie der Söhne Chlotars, die Kämpfe zwischen Neustrien und Austrien oder zoologische Einteilungen beibringt: aber sie bildet eine viel ernstere Gefahr, sie bewirkt bei dem, der sie genossen hat, einen heftigen Widerwillen gegen die Verhältnisse, in denen er gebore ist, und den nachdrücklichen Wunsch, aus ihnen herauszukommen. Der Arbeiter will nicht mehr Arbeiter, der Bauer nicht mehr Bauer bleiben, und der letzte Kleinbürger sieht für seine Söhne keine andere Möglichkeit als die Laufbahn eines fest besoldeten Staatsbeamten. Anstatt die Menschen für das Leben vorzubereiten, bereitet die Schule sie nur für öffentliche Ämter vor, in denen man ohne einen Schimmer von Tatkraft Erfolg haben kann. Sie erzeugen am Fuße der sozialen Leiter die proletarischen Heere, die mit ihrem Los unzufrieden und stets zum Aufstand bereit sind: oben aber unsere leichtfertige, zugleich skeptische und gläubige Bourgeoisie, mit ihrem übertriebenen Vertrauen zur Staatsvorsehung, die sie gleichwohl unaufhörlich beschimpft, weil sie stets ihre eigenen Fehler der Regierung zuschiebgt und unfähig ist, ohne die Vermittlung der Obrigkeit etwas zu unternehmen.
Der Staat kann nur eine kleine Anzahl an Anwärtern verwenden, die er mit Hilfe von Handbüchern fabriziert und dafür auszeichnet, und lässt die anderen ohne Beschäftigung. Er muss sich also dareinfinden, die ersten zu ernähren und die anderen zu Feinden zu haben. Von der Spitze bis zum Fuß der sozialen Pyramide belagert heute das riesige Heer der Anwärter die verschiedenen Ämter. Ein Kaufmann findet schwer einen Stellvertreter in den Kolonien, aber es gibt Tausende von Kandidaten, die sich um die bescheidensten öffentlichen Stellungen bemühen. Das Seinedepartement allein zählt zwanzigtausend beschäftigungslose Lehrer und Lehrerinnen, die Feld und Werkstatt verachten und sich an den Staat wenden, um Leben zu können. Da die Zahl der Auserwählten beschränkt ist, so muss notwendigerweise die Zahl der Unzufriedenen ungeheuer groß sein. Sie sind zu allen Revolutionen bereit, gleichgültig unter welchem Führer und zu welchen Zielen. Der Erwerb unnützer Kenntnisse ist ein sicheres Mittel, einen Menschen zum Empörer zu machen.
Das Buch datiert von 1911. Es hat sich offensichtlich seither wenig geändert. Gender Studies sind nur eine Methode, Frauen mit unnützen Kenntnissen einen Lebensunterhalt zu sichern. Das ist ja auch ein wesentliches Erfolgsgeheimnis der organisierten Frömmigkeit. Die Priesterkaste setzt sich zu einem großen Teil aus intelligenten aber lebensuntüchtigen Menschen zusammen, die nur in dem geschützen Umfeld Kirche gedeihen können.

In eigener Sache

Back in Black - Das Album von ACDC entstand nach dem Tod des Leadsängers Bon Scott und ist diesem gewidmet.
Es steht für den Neuanfang der Band mit dem neuen Leadsänger Brian Johnson, der seitdem wesentlich den Auftritt der Band prägt.
Brüche kennzeichnen auch unser Leben. Immer wieder erfolgen, oft nach langer, kontinuierlicher, stetiger Entwicklung, dramatische Änderungen, Brüche eben, welche unserem Leben eine neue Richtung geben.
Solche Brüche bedeuten für die Betroffenen meist kleinere oder größere Lebenskrisen. Was wohl geordnet schien, wird durcheinander gewirbelt und jetzt gilt es, die Teile neu zusammen zu fügen.
Und nun hat auch mich ein solcher Bruch ereilt, in diesem Fall in meinem Berufsleben, das so überraschend wie dramatisch zu seinem Ende fand, was mich finanziell gut ausgestattet mit einer Menge Freizeit zurück ließ, aber eben auch desorientiert.
Und so waren meine Gedanken mit allem möglichen beschäftigt, nur nicht mit meinem Blog. Das soll sich jetzt Stück um Stück wieder ändern.

Donnerstag, 5. Februar 2015

Militärdienst macht Männer unsozialer !?

Militärdienst macht Männer dauerhaft unsozialer

Eine deutsch-amerikanische Untersuchung zeigt: Der Militärdienst prägt und verändert die Persönlichkeit junger Soldaten. Sie werden unfreundlicher, unsozialer, weniger warmherzig – und zwar dauerhaft.

Die Welt 

Wissen Sie, was wirklich nervt? Kreative Buchhalter, lustige Begräbnisunternehmer, pedantische Blumenverkäufer, prüde Nutten und soziale Soldaten.

Die Welt ist kein Ponyhof, und dass wir nicht mit Schwert und Rüstung zur Arbeit gehen müssen, stets bereit, einen überraschend auftauchenden Feind zu bekämpfen, hat damit zu tun, dass wir diese Tätigkeiten delegiert haben, z.B. an Polizei und Armee. Die Welt ist seither nicht friedlicher geworden, der Mensch nicht besser, die Interessenlage nicht ausgeglichener. Es hat sich nur die Schwelle erhöht, der Preis für den Aggressor/die Aggressorin.

Und so können wir Normalbürger ein friedliches, beschütztes Leben führen, aber diejenigen, welche uns beschützen nicht. Wer im Schlachthof arbeitet, sollte kein Sadist sein, sollte aber auch keine allzugroße Empathie für das Schlachtvieh haben, sonst ist er da fehl am Platze.

Die Aufgabe eines Soldaten ist zuvorderst, Menschen zu töten, zu verletzen, zu erschrecken, durch rohe oder subtile Gewalt zur Aufgabe zu zwingen. Die Armee ist nicht das Technische Hilfswerk oder das Rote Kreuz. Die Folgen von Gewalt sind schrecklich anzusehen. Gewalt gegen Menschen auszuüben, mit denen man persönlich nicht im Streit liegt, fällt dem Nichtpsychopathen schwer.

Der Soldat muss für diese Aufgabe abgehärtet sein, seelisch und körperlich. Er muss seine archaische Seite wieder entdecken, den Krieger, dessen Loyalität seiner Kampfgruppe gehört, dem der Feind aber weitgehend gleichgültig ist. Dazu kommt aber auch eine gewisse Gleichgültigkeit gegen das eigene Befinden, Härte gegen sich und das Leid der Kameraden, damit ihn nicht Verzweiflung und Angst überkommt. Wer Soldat sein will, muss sich Verändern. Er muss Teile seiner Persönlichkeit mit einer dicken Hornhaut überziehen, sonst ist er für diese Aufgabe ungeeignet.

Lust - Ariadne von Schirach - Kinder erklären die Welt

„Der Tanz um die Lust“ Sex als Gebet

Sie ist jung, blond und die Enkelin eines Großnazis: Ariadne von Schirach. Sie glaubt, unsere Gesellschaft wird dominiert von Pornographie. Jetzt hat sie der Beziehungsverwirrnis ein Buch gewidmet. Darin schreibt sie vor allem über eines: Sex.



For those having trouble keeping track of all of this, having it all means:
  1. Getting her feminist merit badge while:
  2. Having sex with the most attractive men who are willing to have sex with her.  After a decade or so of this, she:
  3. Marries a nice reliable man who provides the financial support and social status of wife and perhaps mother.  Once she has gotten out of this what she wants, she:
  4. Discovers that she is unhaaapy, and was somehow “trapped in marriage!”  Many women prefer to savor this step for some period of time, perhaps even for many years.  There is power and drama here and the next step contains risk.
  5. Is forced to divorce the bad man who made her unhaaapy by doing everything she demanded he do.
  6. Basks in the drama of a newly divorced woman, wronged by her ex husband and the society which forced her to marry the wrong man.
  7. Has sex with the most attractive men who are (still) willing to have sex with her.  Since this misguided attempt at reliving the glory of her twenties is generally an immense disappointment, she then wants to quickly move on to:
  8. Finds her secret multimilionaire hunky handyman who insists that she marry him, thus returning her to the higher social status of wife.
 Dalrock
 





Vorher


the wall [thuh wawl] -noun: 1. a large, immovable monolith of frightening and awesome power capable of threshing egos and rending souls, serving as a metaphorical stoppage point at the intersection between a woman’s declining sexual attractiveness and her advancing years, beyond which female sexual desirability disappears into the misty void.
FuturePundit has a post up highlighting a scientific study which concludes, most depressingly, that by age 30 only 12% of a woman’s eggs remain.
Tom Kelsey, a Senior Research Fellow at the School of Computer Science at St Andrews, said, “Previous models have looked at the decline in ovarian reserve, but not at the dynamics of ovarian reserve from conception onwards. Our model shows that for 95% of women, by the age of 30 years, only 12% of their maximum ovarian reserve is present, and by the age of 40 years only 3% remains.
 Ich lese im Web nichts von Kindern und auch nichts von Ehemann oder Lebenspartner, so dass man die Autorin wohl nun in die Klasse der Cat-Ladies einordnen muss, alternde Frauen, denen das Wichtigste im Leben einer Frau ab geht: Kinder und Familie. Ihr Leben ist umsonst gelebt.

Grund ist, dass die Männer, die für sie als Lebenspartner/Ehemann in Frage kämen, also Männer mit Status, Intellekt und gutem Aussehen, eine Jungfrau in ihren 20ern heiraten und kein abgenudeltes Partygirl in seinen 30ern. Kennt jemand noch die Geschichte von den klugen und den törichten Jungfrauen?