Irgendwann kommt die Stunde der Wahrheit. Wer nicht Vegetarier oder Veganer sein möchte, muss irgendwann das Tier töten. Und auch der Veganer muss töten, nämlich die Pflanzen, die er isst. Wir müssen töten, um selbst leben zu können.
Und wir müssen Bakterien, Viren und andere Parasiten töten, die uns sonst auffressen würden.
Und wir müssen im Zweifelsfalle andere Menschen töten, weil uns auch diese ggf. vertreiben, ermorden oder uns unsere Lebensgrundlage entziehen.
Auf dieser Welt muss jeder für die eigene Existenz kämpfen. Es ist uns über die Zeit, oder sagen wir für eine gewisse Zeit, gelungen, diesen Vorgang zivilisiert ablaufen zu lassen. Das wird sich ändern.
Wenn ungezügelte Zuwanderung den gesellschaftlichen Zusammenhalt zerreisst, kehren wir in archaische Verhältnisse zurück. Dann wird der Kampf ums Dasein wieder blutig ausgetragen. Irak und Syrien oder Somalia zeigen das deutlich.
Wollen wir das?
Wir sollten uns von der Vorstellung der Toleranz verabschieden. Der Mensch ist von Natur aus nicht tolerant. Er liebt das Vertraute und hasst das Fremde. Und daran wird sich niemals etwas ändern.
Wir sollten also die Geduld und die Tragfähigkeit unserers Volkes nicht übermäßig strapazieren. Denn auch die neu Hinzugezogenen werden sich hier verwurzeln und dann um ihren Lebensraum kämpfen, gegen andere neu Hinzugezogene. Und mögen auch die Altdeutschen satt und müde sein, die Neubürger sind hungrig. Sie werden sich nicht im Namen einer Willkommenskultur die Butter vom Brot nehmen lassen.
Es mag ja Lustig sein Kohlepulver mit Kaliumnitrat und Schwefel zu mischen und sich über Multikulti zu freuen, bis zu dem Zeitpunkt, da einem das explosive Gemisch um die Ohren fliegt. Ja sind denn die Wahlbürger blöd? - Ja, in ihrer übergroßen Mehrheit! Sonst hätten die Altparteien nicht soviel Stimmen bekommen. Aber die Gefahr verschwindet nicht, wenn man, wie die Kinder, einfach die Augen schließt und hofft, dass alles beim Alten bleibt.
Es kommt die Stunde der Wahrheit, zwingend!
Montag, 14. März 2016
Mittwoch, 9. März 2016
Neuer Programmpunkt für die AfD
Ihrem liberalen Kern und dem Verhalten der Kirchen gegen die Partei geschuldet, sollte die AfD mal einen Punkt in ihr Programm aufnehmen, der überfällig ist: die Trennung von Staat und Kirche.
Die Verbindung der beiden ist sowieso sehr, sehr fragwürdig, weil Kirche, wie wir sie erleben, unchristlich ist. Zu keiner Zeit hatte Jesus vor, eine Kirche zu gründen, eine Organisation zur Ernährung von Priestern und Nonnen. Die Biblische "Kirche" ist ein loser Verbund von Gemeinden. Da man aber mit Kirche sehr gut Staat machen kann, kam es zu dieser unheiligen Allianz von Kirche und Staat. Diese Fehlentwicklung muss beendet werden.
Wie in Frankreich ist die Verbindung von Kirche und Staat zu lösen.
Außerdem hasse ich es, wenn kirchliche Würdenträger meinen, mir die Politik erklären zu wollen, mich gar drängen, welche Partei ich wählen soll oder nicht. Die Pfaffen sollen sich um ihren Bereich kümmern und sich aus der Welt heraushalten. Es gibt in ihrem Bereich genügend Dreck, den mögen sie wegfegen. Die Kirchen in Deutschland sind extrem reich. Philip der IV. genannt der Schöne hat im 15. Jahrhundert gezeigt, wie man an kirchliches Vermögen herankommt. Ein gutes Verfahren. Wenn die Kirche was für Flüchtlinge tun will, das notwendige Manna hat sie ja.
Die frommen Herren können auch gern in Syrien Prozessionen gegen die Christenverfolgung durchführen, denn süss und ehrenvoll ist es, das Kreuz auf sich zu nehmen, und nicht die breiten Ärsche in warme Sessel drücken und anderen Menschen das Maß anlegen wollen.
Die Verbindung der beiden ist sowieso sehr, sehr fragwürdig, weil Kirche, wie wir sie erleben, unchristlich ist. Zu keiner Zeit hatte Jesus vor, eine Kirche zu gründen, eine Organisation zur Ernährung von Priestern und Nonnen. Die Biblische "Kirche" ist ein loser Verbund von Gemeinden. Da man aber mit Kirche sehr gut Staat machen kann, kam es zu dieser unheiligen Allianz von Kirche und Staat. Diese Fehlentwicklung muss beendet werden.
Wie in Frankreich ist die Verbindung von Kirche und Staat zu lösen.
Außerdem hasse ich es, wenn kirchliche Würdenträger meinen, mir die Politik erklären zu wollen, mich gar drängen, welche Partei ich wählen soll oder nicht. Die Pfaffen sollen sich um ihren Bereich kümmern und sich aus der Welt heraushalten. Es gibt in ihrem Bereich genügend Dreck, den mögen sie wegfegen. Die Kirchen in Deutschland sind extrem reich. Philip der IV. genannt der Schöne hat im 15. Jahrhundert gezeigt, wie man an kirchliches Vermögen herankommt. Ein gutes Verfahren. Wenn die Kirche was für Flüchtlinge tun will, das notwendige Manna hat sie ja.
Die frommen Herren können auch gern in Syrien Prozessionen gegen die Christenverfolgung durchführen, denn süss und ehrenvoll ist es, das Kreuz auf sich zu nehmen, und nicht die breiten Ärsche in warme Sessel drücken und anderen Menschen das Maß anlegen wollen.
Dienstag, 8. März 2016
Linke Spießer!
Vor einiger Zeit war ich in Berlin beim Treffen unserer Einkaufsgemeinschaft und da gehörte zum Rahmenprogramm auch ein Besuch beim Kabaret, den Stachelschweinen.
Und da trat er massenhaft auf: der linke Spießer.
Ein linker Spießer ist ein im System angekommener, ein satter Linksbürger, der sich aber immer noch im Kampf gegen das System sieht, obwohl er doch das System ist. Auch das Programm der Stachelschweine bediente die Bedürfnisse dieser Pseudorevolutionäre im Abendanzug, dieser SPD-Bonzen, mit rotem Schal, dieser Ökosozialisten, dieser linksintellektuellen Hirngeburten.
Bei einer anderen Fahrt nach Essen hat mich ein Kollege, ein Standesgenosse einer anderen Klinik, begleitet und zugetextet. Wir kamen dann auch auf Politik, und nach einigen amerikakritischen Äußerungen von meiner Seite meinte er die Frage stellen zu müssen, was denn aus Deutschland ohne Amerika geworden wäre, worauf ich bemerkte: eine Großmacht. Seine Reaktion glich der, welche eine Engländerin im viktorianischen England gezeigt hätte, würde man sie auf ihre Geschlechtsorgane angesprochen haben. So sind sie, die linken Spießer!
Mit ihrem heutigen Posting hat sich die Autorin als linken Spießer geoutet. Der Schlag gegen AfD-Wähler ist so was von systemkonform, dass man es als linke Folklore sehen muss. Die Autoritäten haben verkündet, dass man die AfD und ihre Wähler bedrohen und beleidigen darf, und der Pöbel nutzt die Gelegenheit. Wer sich hier beteiligt, hat schon gezeigt, wes Geistes Kind er ist. Pfui Deibel!
Also ich finde die Wähler der Grünen ekelhaft und würde mich beleidigt fühlen, als ein solcher zu gelten. Die Grünen und ihre Wähler sind die linken Spießer par Excellence, links reden, aber rechts leben. Die Partei für Anakasten und Volkspädagogen, das sind die Grünen. Das sind die Typen mit Waschzwang, die früher die NSDAP bevölkert haben, mit der Intention die Rasse rein zu halten. Das sind diese akademisch halbgebildeten Schönschwätzer die überwiegend von Staatsknete leben und denen die Bedürfnisse der arbeitenden Bevölkerung am Arsch vorbei gehen.
Soll ich noch was zur Sozialdemokratie sagen, die von den Kommunisten als Sozialfaschisten bezeichnet werden, mit guter Begründung übrigens. Die sind seit Schröder zu Knechten des internationalen Finanzkapitals mutiert, die haben ihre Wurzeln verloren und gleichen den Wüstenstreuchern, die vertrocknet vom Wind hin und her getrieben werden . Das sind die Typen mit dem roten Schal, die mit dem Kleinwagen der Frau zur Parteiveranstaltung fahren und den schwarzen BMW in der Garage lassen. Das sind die Typen, welche die männliche Gesellschaft überwinden wollen. Wer sich zu sehr verweiblicht braucht sich nicht zu wundern, wenn er dann auch gefickt wird.
Ich wähle AfD und wer noch ein Fünkchen Verstand hat, wählt die auch, weil es ansonsten keine Alternative für Deutschland gibt. Diese Wahl ist wahrhaftig alternativlos. Wenn die Bude brennt, interessiert es mich nicht, dass das Löschwasser nicht der Trinkwasserverordnung entspricht.
Und da trat er massenhaft auf: der linke Spießer.
Ein linker Spießer ist ein im System angekommener, ein satter Linksbürger, der sich aber immer noch im Kampf gegen das System sieht, obwohl er doch das System ist. Auch das Programm der Stachelschweine bediente die Bedürfnisse dieser Pseudorevolutionäre im Abendanzug, dieser SPD-Bonzen, mit rotem Schal, dieser Ökosozialisten, dieser linksintellektuellen Hirngeburten.
Bei einer anderen Fahrt nach Essen hat mich ein Kollege, ein Standesgenosse einer anderen Klinik, begleitet und zugetextet. Wir kamen dann auch auf Politik, und nach einigen amerikakritischen Äußerungen von meiner Seite meinte er die Frage stellen zu müssen, was denn aus Deutschland ohne Amerika geworden wäre, worauf ich bemerkte: eine Großmacht. Seine Reaktion glich der, welche eine Engländerin im viktorianischen England gezeigt hätte, würde man sie auf ihre Geschlechtsorgane angesprochen haben. So sind sie, die linken Spießer!
Mit ihrem heutigen Posting hat sich die Autorin als linken Spießer geoutet. Der Schlag gegen AfD-Wähler ist so was von systemkonform, dass man es als linke Folklore sehen muss. Die Autoritäten haben verkündet, dass man die AfD und ihre Wähler bedrohen und beleidigen darf, und der Pöbel nutzt die Gelegenheit. Wer sich hier beteiligt, hat schon gezeigt, wes Geistes Kind er ist. Pfui Deibel!
Also ich finde die Wähler der Grünen ekelhaft und würde mich beleidigt fühlen, als ein solcher zu gelten. Die Grünen und ihre Wähler sind die linken Spießer par Excellence, links reden, aber rechts leben. Die Partei für Anakasten und Volkspädagogen, das sind die Grünen. Das sind die Typen mit Waschzwang, die früher die NSDAP bevölkert haben, mit der Intention die Rasse rein zu halten. Das sind diese akademisch halbgebildeten Schönschwätzer die überwiegend von Staatsknete leben und denen die Bedürfnisse der arbeitenden Bevölkerung am Arsch vorbei gehen.
Soll ich noch was zur Sozialdemokratie sagen, die von den Kommunisten als Sozialfaschisten bezeichnet werden, mit guter Begründung übrigens. Die sind seit Schröder zu Knechten des internationalen Finanzkapitals mutiert, die haben ihre Wurzeln verloren und gleichen den Wüstenstreuchern, die vertrocknet vom Wind hin und her getrieben werden . Das sind die Typen mit dem roten Schal, die mit dem Kleinwagen der Frau zur Parteiveranstaltung fahren und den schwarzen BMW in der Garage lassen. Das sind die Typen, welche die männliche Gesellschaft überwinden wollen. Wer sich zu sehr verweiblicht braucht sich nicht zu wundern, wenn er dann auch gefickt wird.
Ich wähle AfD und wer noch ein Fünkchen Verstand hat, wählt die auch, weil es ansonsten keine Alternative für Deutschland gibt. Diese Wahl ist wahrhaftig alternativlos. Wenn die Bude brennt, interessiert es mich nicht, dass das Löschwasser nicht der Trinkwasserverordnung entspricht.
Die Deutschen haben keinen (politischen) Verstand!
Es gibt Völker, die nicht für Demokratie geschaffen sind, jedenfalls nicht für Demokratie im Rahmen eines Großstaates, das sind die Deutschen und die Russen.
Bismarck hat mal bemerkt, dass ohne die Mischung mit den Slawen die Deutschen unregierbar wären, und er hat recht. Die Deutschen können Demokratien aufrecht erhalten, wenn sich die Regionalgröße auf Kantonsgröße und die Gesamtstaatsgröße auf die Größe der Schweiz oder von Österreich beschränkt. Jenseits dessen verlieren die Deutschen Maß und Mitte und verfallen dem Größenwahn gepaart mit Minderwertigkeitsgefühlen.
Warum konnten die französischen Herrscher das Heilige Römische Reich Deutscher Nation nicht in Ruhe lassen. In dem Gehäuse dieser machtlosen Institution konnten die Deutschen ihr Wolkenkuckucksheim pflegen, sich die Welt träumen, wie sie nicht ist, ohne großen Schaden anrichten zu können.
Schon dem Paulskirchenparlament, besetzt mit ehrbaren Akademikern, fehlte jedes Gespür für Machtpolitik, gepaar mit hoher moralischer Überzeugung. Das ist der Stoff, aus dem Tragödien entstehen.
Wir retten die Welt! Wir retten das Klima! Wir retten den vorderen Orient!
Am Ende steht dann immer ein Scherbenhaufen und die Beteuerung "Niemals wieder!"
Aber die Deutschen sind nicht lernfähig. Sie verfallen immer dem gleichen Irrtum, sie erliegen immer wieder dem Zwang zur Wiederholung. Sie bedenken nicht die Folgen ihres Tuns und stets sind ihre Entscheidungen für Irrwege alternativlos. So der Schlieffen-Plan, die Fortsetzung des Ersten Weltkrieges gegen die ganze Welt, der zweite Weltkrieg gegen eine totale Übermacht, immer alternativlos. Sieg oder Untergang!
Und auch Europa ist so eine fixe Idee. Europa soll der Ersatz für das verlorene Reich sein. Aber die anderen Völker sind nicht so scharf darauf mit den Deutschen nicht nur eine Haus- sondern gleich eine Wohngemeinschaft zu bilden. Weil die Deutschen den Fimmel haben, ihre eigene Identität zu verleugnen, meinen sie all die anderen Völker auch zu dieser abstrusen Haltung drängen zu müssen, denn am deutschen Wesen soll die Welt genesen.
Und was die Flüchtlinge betrifft: Wer sich ein Haustier zulegt, sollte sich nach Abwägung aller Kosten und Nachteile dafür oder dagegen entscheiden. Denn es ist eine Sauerei, das liebe kleine Hündchen, das sich seiner Natur gemäß eben zu einem ausgewachsenen Hund entwickelt, dann auszusetzen oder ins Tierheim zu geben. Wer in Menschen Hoffnungen weckt, die er langfristig nicht erfüllen kann oder will, handelt schäbig. Besser eine durchdachte und restriktive Einwanderungs- und Asylpolitik, die eben Manchen hilft und Vielen eben nicht, als eine kurze Aufwallung der Gefühle, der ein langer und heftiger Kater folgt.
Die Welt zu Gast in Deutschland, das werden wir nicht schaffen, das will die große Mehrheit der Bevölkerung nicht schaffen und das kann, sollte es krachend scheitern, zu ganz bösen Erscheinungen führen, ein kleiner Blick in den Libanon kann darauf einen Vorgeschmack geben.
Bismarck, Bismarck, warum nur hast Du Preußen verraten!
Die Deutschen sind spinnerte Kleingeister, die nur in kleinen Staaten gedeihen können.
Ansonsten sind sie, wie übrigens auch die Russen, Antimidasse, d.h. alles was sie Anfassen wird zu Scheiße!
Bismarck hat mal bemerkt, dass ohne die Mischung mit den Slawen die Deutschen unregierbar wären, und er hat recht. Die Deutschen können Demokratien aufrecht erhalten, wenn sich die Regionalgröße auf Kantonsgröße und die Gesamtstaatsgröße auf die Größe der Schweiz oder von Österreich beschränkt. Jenseits dessen verlieren die Deutschen Maß und Mitte und verfallen dem Größenwahn gepaart mit Minderwertigkeitsgefühlen.
Warum konnten die französischen Herrscher das Heilige Römische Reich Deutscher Nation nicht in Ruhe lassen. In dem Gehäuse dieser machtlosen Institution konnten die Deutschen ihr Wolkenkuckucksheim pflegen, sich die Welt träumen, wie sie nicht ist, ohne großen Schaden anrichten zu können.
Schon dem Paulskirchenparlament, besetzt mit ehrbaren Akademikern, fehlte jedes Gespür für Machtpolitik, gepaar mit hoher moralischer Überzeugung. Das ist der Stoff, aus dem Tragödien entstehen.
Wir retten die Welt! Wir retten das Klima! Wir retten den vorderen Orient!
Am Ende steht dann immer ein Scherbenhaufen und die Beteuerung "Niemals wieder!"
Aber die Deutschen sind nicht lernfähig. Sie verfallen immer dem gleichen Irrtum, sie erliegen immer wieder dem Zwang zur Wiederholung. Sie bedenken nicht die Folgen ihres Tuns und stets sind ihre Entscheidungen für Irrwege alternativlos. So der Schlieffen-Plan, die Fortsetzung des Ersten Weltkrieges gegen die ganze Welt, der zweite Weltkrieg gegen eine totale Übermacht, immer alternativlos. Sieg oder Untergang!
Und auch Europa ist so eine fixe Idee. Europa soll der Ersatz für das verlorene Reich sein. Aber die anderen Völker sind nicht so scharf darauf mit den Deutschen nicht nur eine Haus- sondern gleich eine Wohngemeinschaft zu bilden. Weil die Deutschen den Fimmel haben, ihre eigene Identität zu verleugnen, meinen sie all die anderen Völker auch zu dieser abstrusen Haltung drängen zu müssen, denn am deutschen Wesen soll die Welt genesen.
Und was die Flüchtlinge betrifft: Wer sich ein Haustier zulegt, sollte sich nach Abwägung aller Kosten und Nachteile dafür oder dagegen entscheiden. Denn es ist eine Sauerei, das liebe kleine Hündchen, das sich seiner Natur gemäß eben zu einem ausgewachsenen Hund entwickelt, dann auszusetzen oder ins Tierheim zu geben. Wer in Menschen Hoffnungen weckt, die er langfristig nicht erfüllen kann oder will, handelt schäbig. Besser eine durchdachte und restriktive Einwanderungs- und Asylpolitik, die eben Manchen hilft und Vielen eben nicht, als eine kurze Aufwallung der Gefühle, der ein langer und heftiger Kater folgt.
Die Welt zu Gast in Deutschland, das werden wir nicht schaffen, das will die große Mehrheit der Bevölkerung nicht schaffen und das kann, sollte es krachend scheitern, zu ganz bösen Erscheinungen führen, ein kleiner Blick in den Libanon kann darauf einen Vorgeschmack geben.
Bismarck, Bismarck, warum nur hast Du Preußen verraten!
Die Deutschen sind spinnerte Kleingeister, die nur in kleinen Staaten gedeihen können.
Ansonsten sind sie, wie übrigens auch die Russen, Antimidasse, d.h. alles was sie Anfassen wird zu Scheiße!
Augstein irrt!
In dem Artikel Erfolg der AfD: Die verwundete Demokratie wertet Augstein den Aufstieg der Afd als ein Systemversagen der Demokratie.
Dabei zeigt gerade der Erfolg der AfD, dass die Demokratie in Deutschland intakt ist. Das Unbehagen der Bürger an der Politik der Altparteien äußert sich ja nicht in Terrorismus oder sonstiger Gewalt, sondern im Rahmen des Prozesses, welchen die Verfassung vorsieht: in der Wahl einer Vertretung, welche in den Parlamenten den Wünschen und Vorstellungen der Bürger Ausdruck verleiht.
Das Undemokratische zeigt sich im Verhalten der Altparteien, welche die Auseinandersetzung nicht über Inhalte, sondern über Diffamierung, Verketzerung, Gewalt und Ausgrenzung betreiben. Selbst wenn, was nicht der Fall ist, die AfD eine demokratisch geläuterte Nachfolgepartei der NSDAP wäre, so wie Die Linke eine hoffentlich geläuterte Nachfolgepartei der totalitären SED ist, gibt es keine Argumente dagegen, ihr die Mitarbeit im demokratischen Prozess zu verweigern.
Die AfD ist aber keineswegs eine Nachfolgepartei der NSDAP, sondern eine von wirtschaftsliberalen Konservativen gegründete Partei, deren Programmatik und Ziele mit beiden Beinen fest auf der Verfassung der BRD ruht. Und wenn dem Bürger Programmatik und Ziele dieser Partei besser gefallen, als die Angebote der Altparteien, so ist das nicht mehr als recht und billig und zeigt, dass die Demokratie in Deutschland noch lebendig und in der Lage ist, politische Organisationen zu schaffen, welche nicht irgendwelchen Chimären nachjagen, sondern den Willen der Bürger abbilden.
Demokratie ist wie ein Komposthaufen, d.h. von Zeit zu Zeit muss dieser umgesetzt werden, wenn sich nämlich ein politisch-medialer Filz gebildet hat, der sich nicht mehr als Stimme des Volkes, sondern als dessen Vormund versteht, beseelt von der irrigen Vorstellung durch irgendeine Gnade im Besitz einer höheren Wahrheit zu sein. Macht korrumpiert!
Der abscheuliche Umgang der Altparteien und der Presse mit der AfD zeigen die Verkrustungen und den Filz im politisch-medialen Betrieb, und hier tut neuer Wind gut, wird dadurch die Demokratie gestärkt. Wir wollen nicht vergessen, dass der Erfolg totalitärer Parteien in der Weimarer Republik kein Versagen des Volkes, sondern ein Versagen der demokratischen Parteien war. Die Erfolge der AfD zeigen, wie sich das Volk selbst ermächtigt, und den Etablierten die Grenzen aufzeigt, nachdem diese inzwischen klar machen, dass sie sich eher als Obrigkeit, denn als Volksvertreter verstehen. Die Flucht von nationaler Verantwortung hin zu europäischer Verantwortungslosigkeit ist die wahre Krankheit der deutschen Demokratie.
Was Typen wie Merkel und ihre Entourage wirklich stört ist das Volk, dieser sture Lümmel, der es satt hat sich von dieser "Elite" die Heimat rauben zu lassen. Wenn Merkel und ihre Eunuchen das deutsche Volk stört, so sollen sie sich doch in der weiten Welt ein anderes suchen.
Dabei zeigt gerade der Erfolg der AfD, dass die Demokratie in Deutschland intakt ist. Das Unbehagen der Bürger an der Politik der Altparteien äußert sich ja nicht in Terrorismus oder sonstiger Gewalt, sondern im Rahmen des Prozesses, welchen die Verfassung vorsieht: in der Wahl einer Vertretung, welche in den Parlamenten den Wünschen und Vorstellungen der Bürger Ausdruck verleiht.
Das Undemokratische zeigt sich im Verhalten der Altparteien, welche die Auseinandersetzung nicht über Inhalte, sondern über Diffamierung, Verketzerung, Gewalt und Ausgrenzung betreiben. Selbst wenn, was nicht der Fall ist, die AfD eine demokratisch geläuterte Nachfolgepartei der NSDAP wäre, so wie Die Linke eine hoffentlich geläuterte Nachfolgepartei der totalitären SED ist, gibt es keine Argumente dagegen, ihr die Mitarbeit im demokratischen Prozess zu verweigern.
Die AfD ist aber keineswegs eine Nachfolgepartei der NSDAP, sondern eine von wirtschaftsliberalen Konservativen gegründete Partei, deren Programmatik und Ziele mit beiden Beinen fest auf der Verfassung der BRD ruht. Und wenn dem Bürger Programmatik und Ziele dieser Partei besser gefallen, als die Angebote der Altparteien, so ist das nicht mehr als recht und billig und zeigt, dass die Demokratie in Deutschland noch lebendig und in der Lage ist, politische Organisationen zu schaffen, welche nicht irgendwelchen Chimären nachjagen, sondern den Willen der Bürger abbilden.
Demokratie ist wie ein Komposthaufen, d.h. von Zeit zu Zeit muss dieser umgesetzt werden, wenn sich nämlich ein politisch-medialer Filz gebildet hat, der sich nicht mehr als Stimme des Volkes, sondern als dessen Vormund versteht, beseelt von der irrigen Vorstellung durch irgendeine Gnade im Besitz einer höheren Wahrheit zu sein. Macht korrumpiert!
Der abscheuliche Umgang der Altparteien und der Presse mit der AfD zeigen die Verkrustungen und den Filz im politisch-medialen Betrieb, und hier tut neuer Wind gut, wird dadurch die Demokratie gestärkt. Wir wollen nicht vergessen, dass der Erfolg totalitärer Parteien in der Weimarer Republik kein Versagen des Volkes, sondern ein Versagen der demokratischen Parteien war. Die Erfolge der AfD zeigen, wie sich das Volk selbst ermächtigt, und den Etablierten die Grenzen aufzeigt, nachdem diese inzwischen klar machen, dass sie sich eher als Obrigkeit, denn als Volksvertreter verstehen. Die Flucht von nationaler Verantwortung hin zu europäischer Verantwortungslosigkeit ist die wahre Krankheit der deutschen Demokratie.
Was Typen wie Merkel und ihre Entourage wirklich stört ist das Volk, dieser sture Lümmel, der es satt hat sich von dieser "Elite" die Heimat rauben zu lassen. Wenn Merkel und ihre Eunuchen das deutsche Volk stört, so sollen sie sich doch in der weiten Welt ein anderes suchen.
Mittwoch, 2. März 2016
Liebe vergeht, Hektar besteht!
Nichts fördert die Beständigkeit einer Beziehung mehr, als wenn die emotionale Verbundenheit noch durch handfeste gemeinsame Interessen untermauert wird.
Und darum bevorzuge ich im politischen Bereich handfeste Interessenpolitik und keine gefühlswarme Brühe.
Und wenn jemand meint, den Gutmenschen machen zu wollen, dann soll er auch dafür bezahlen.
Mein Vorschlag: Auf der Einkommensteuererklärung wird ein Kästchen eingefügt "Refugee Wellcome", und wer dieses Kästchen ankreuzt, bezahlt ein Fixum von 500,- € und zusätzlich, wie bei der Kirchensteuer, einen prozentualen Aufschlag auf seine Einkommensteuer. Der Aufschlag orientiert sich an den Kosten, welche durch die Aufnahme von Flüchtlingen entstehen.
So kann jeder beweisen, dass ihm das Gefühl Gutes zu tun, auch etwas wert ist.
Fremdenfeindlichkeit ist dem Menschen angeboren, denn everybodys darling ist everybodys Arschloch. In der Vergangenheit bedeutete das Auftauchen von Fremden im Revier höchste Gefahr, und ganz ehrlich, daran hat sich nichts geändert. Wer sich einem germanischen Dorf näherte, ohne das Horn zu blasen, galt als Feind, als Angreifer und wurde entsprechend behandelt.
Die Resourcen der Welt sind begrenzt und wenn gewisse Populationen auf dieser Welt den Fehler begehen, zu viele Kinder zu zeugen, dann ist das deren Problem. Ich sehe es nicht als meine Aufgabe, den Bevölkerungsüberschuss anderer Regionen in meiner Heimat aufzunehmen, es sei denn es handele sich um dringend benötigte Arbeitskräfte, die (a) integrierbar und (b) angenehme Zeitgenossen sind. Ich habe keine Lust zu enden, wie die Ureinwohner Amerikas, welche die Opfer einer unkontrollierten Einwanderung und ihres Lebensraumes und ihrer Kultur beraubt wurden und bis heute marginalisiert sind.
Auf die Dauer gibt es keine Toleranz, und wenn wirtschaftliche Krisen die Länder schütteln, wenn ernsthafte Verteilungskonflikte beginnen dann endet die Toleranz. Und dann kommt es darauf an, dass keine Risse durch die Gesellschaft gehen, an denen entlang diese sich trennt und der Bürgerkrieg beginnt.
Ich plädiere für Innen- und Außenpolitk für eine knallharte Interessenpolitik, ohne ideologischen Schmus. Das schließt humantitäre Hilfe am Ort der Not nicht aus, wohl aber eine unkontrollierte und unbegrenzte Zuwanderung.
Und darum bevorzuge ich im politischen Bereich handfeste Interessenpolitik und keine gefühlswarme Brühe.
Und wenn jemand meint, den Gutmenschen machen zu wollen, dann soll er auch dafür bezahlen.
Mein Vorschlag: Auf der Einkommensteuererklärung wird ein Kästchen eingefügt "Refugee Wellcome", und wer dieses Kästchen ankreuzt, bezahlt ein Fixum von 500,- € und zusätzlich, wie bei der Kirchensteuer, einen prozentualen Aufschlag auf seine Einkommensteuer. Der Aufschlag orientiert sich an den Kosten, welche durch die Aufnahme von Flüchtlingen entstehen.
So kann jeder beweisen, dass ihm das Gefühl Gutes zu tun, auch etwas wert ist.
Fremdenfeindlichkeit ist dem Menschen angeboren, denn everybodys darling ist everybodys Arschloch. In der Vergangenheit bedeutete das Auftauchen von Fremden im Revier höchste Gefahr, und ganz ehrlich, daran hat sich nichts geändert. Wer sich einem germanischen Dorf näherte, ohne das Horn zu blasen, galt als Feind, als Angreifer und wurde entsprechend behandelt.
Die Resourcen der Welt sind begrenzt und wenn gewisse Populationen auf dieser Welt den Fehler begehen, zu viele Kinder zu zeugen, dann ist das deren Problem. Ich sehe es nicht als meine Aufgabe, den Bevölkerungsüberschuss anderer Regionen in meiner Heimat aufzunehmen, es sei denn es handele sich um dringend benötigte Arbeitskräfte, die (a) integrierbar und (b) angenehme Zeitgenossen sind. Ich habe keine Lust zu enden, wie die Ureinwohner Amerikas, welche die Opfer einer unkontrollierten Einwanderung und ihres Lebensraumes und ihrer Kultur beraubt wurden und bis heute marginalisiert sind.
Auf die Dauer gibt es keine Toleranz, und wenn wirtschaftliche Krisen die Länder schütteln, wenn ernsthafte Verteilungskonflikte beginnen dann endet die Toleranz. Und dann kommt es darauf an, dass keine Risse durch die Gesellschaft gehen, an denen entlang diese sich trennt und der Bürgerkrieg beginnt.
Ich plädiere für Innen- und Außenpolitk für eine knallharte Interessenpolitik, ohne ideologischen Schmus. Das schließt humantitäre Hilfe am Ort der Not nicht aus, wohl aber eine unkontrollierte und unbegrenzte Zuwanderung.
Dienstag, 1. März 2016
Bevölkerung als Zufallsbekanntschaft!
Gleich mal vorneweg: Die Nation ist ein soziales Konstrukt!
Klar, der Staat selbst ist ein soziales Kontrukt, aber so was von. Ganz am Anfang, ja ganz am Anfang gab es überhaupt keinen Staat. Es gab Familien, Sippen Clans, Stämme, die über ein Mindesmaß an Zusammenhalt verfügten und über die Region, in welcher sie wohnten, die Herrschaft ausübten, d.h. andere Typen von der Nutzung dieses Gebietes ausschlossen, wenn die eigene Kraft dafür ausreichte. Ansonsten musste man weichen, wurde getötet oder versklavt.
Auch die Staaten begannen als Herrschaftsgebiete gewaltbereiter Männer, des Adels, später unter der Oberhoheit eines Königs oder Kaisers. Diese Oberherren besaßen das von ihnen beherrschte Gebiet quasi in Privateigentum, nur begrenzt durch die zeitlich undd räumlich begrenzten Privateigentumsrechte anderer Herren (Lehen).
Dass der Staat etwas Abstraktes ist, losgelöst von der Person des Herrschers, ist eine neue Idee. Und dass die Untertanen mehr sind, als nur Manövriermasse in den Händen des Adels, ist eine ganz neue Idee, die Idee der französischen Revolution, die Idee der Bürger als Souverän.
In Europa konstituierten sich die Bürger des Königreichs Frankreich zur französischen Nation, auch wenn nur ein geringer Prozentsatz (10%) Französisch sprach bzw. Französisch verstand (25%).
Die Idee der Nation und die Idee der Demokratie sind eineiige Zwillinge. Das Eine ist ohne das Andere nicht zu haben, jedenfalls gibt es keine Demokratie ohne Nation. Eine Nation ohne Demokratie ist denkbar, dennoch braucht die herrschende Schicht die Zustimmung oder zumindest die Duldung eines großen Teils der Bevölkerung.
Dazu muss man wissen, dass Staaten leicht zu spalten aber schwierig zu vereinen sind, weil die Übereinstimmung in Sitten und Gewohnheiten, in kleineren Einheiten größer sind. Was verbindet einen Schwaben mit einer alten Frau aus Mecklenburg-Vorpommern: Nichts! Einem Schwaben ist es völlig gleich, ob die Königin von Drüben ganz Arabien nach Mecklenburg-Vorpommern einlädt, wenn Baden-Württemberg ein unabhänger Staat ist.
Wenn Deutschland eine Zufallsbekanntschaft ist, dann ist nicht einzusehen, wieso Leute füreinander einstehen sollen, die man persönlich gar nicht kennt. Ich komme auch nicht auf die Idee bei einer Bahnfahrt für das Schicksal eines Mitreisenden umfassend Verantwortung zu übernehmen, nur weil wir zufällig im selben Abteil sitzen. Vielleicht hält die BRD nur zusammen, weil jeder dem anderen in die Tasche greift. Vielleicht ist die Zeit gekommen, die BRD aufzulösen, denn innerhalb der Länder herrscht mit Sicherheit über aktuelle Fragen der Politik ein größerer Konsens, als im Bund oder gar auf europäischer Ebene.
Da es offensichtlich so ist, dass die Nation unerwünscht ist, der nationale Gedanke als gefährlich betrachtet wird, da bietet sich die Auflösung in die Länder doch förmlich an. Und dann kann jedes Land seine Politik so gestalten, wie es ihm beliebt. Da sind Zentralen wie Berlin oder Brüssel doch nur lästig. Solche Zentralen dienen insbesondere dem Schutz nach außen. Bayern wäre aber ohne den Bund besser geschützt.
Und wenn die Herkunft überhaupt keine Rolle mehr spielt, das Land quasi weltweite Allmende ist, also der "Weltgemeinschaft" gehört, die "Ureinwohner" quasi nur geduldete sind, dann ist die Treue der Ureinwohner zum Weltstaat BRD doch nur ein anachronistisches Relikt.
Ich frage mich dann nur, worauf die Bundesregierung ihren Herrschaftsanspruch gründet? Wäre sie in der Lage diesen gegen den erklärten Willen der Bevölkerung durchzusetzen?
Addendum:
Alles was ist, alles was wir tun oder unterlassen hat Nebenwirkungen.
Die Nation ist kein Arschloch im Schrank, das man einfach herausholen kann, wenn man es braucht, und dann wieder im Schrank verschließen kann. Entweder das Volk denkt national, dann gibt es einen parteiübergreifenden Zusammenhalt, oder das Volk denkt nicht national, dann hat mein entweder eine amorphe Masse vor sich, oder die Loyalität gilt anderen Zusammenschlüssen, dann wird es schwierig mit dem Gemeinsinn.
Failed States sind Staaten ohne Gemeinsinn, wo der Mitbürger, je nach Eigenheit, als Fremder, als Feind betrachtet wird. Es sind Unstaaten, bei denen andere Verbünde um die Macht kämpfen. Wir hatten diesen Zustand schon viele Jahrhunderte lang, als die Gebiete deutscher Sprache in hunderte kleiner und kleinster Herrschaftsgebiete zerissen waren. So was führt zu Binnenkriegen und zieht äußere Mächte an, wie Honig die Ameisen.
Ceterum censeo, die alte Frau aus Mecklenburg-Vorpommern soll ihr Amt niederlegen.
Klar, der Staat selbst ist ein soziales Kontrukt, aber so was von. Ganz am Anfang, ja ganz am Anfang gab es überhaupt keinen Staat. Es gab Familien, Sippen Clans, Stämme, die über ein Mindesmaß an Zusammenhalt verfügten und über die Region, in welcher sie wohnten, die Herrschaft ausübten, d.h. andere Typen von der Nutzung dieses Gebietes ausschlossen, wenn die eigene Kraft dafür ausreichte. Ansonsten musste man weichen, wurde getötet oder versklavt.
Auch die Staaten begannen als Herrschaftsgebiete gewaltbereiter Männer, des Adels, später unter der Oberhoheit eines Königs oder Kaisers. Diese Oberherren besaßen das von ihnen beherrschte Gebiet quasi in Privateigentum, nur begrenzt durch die zeitlich undd räumlich begrenzten Privateigentumsrechte anderer Herren (Lehen).
Dass der Staat etwas Abstraktes ist, losgelöst von der Person des Herrschers, ist eine neue Idee. Und dass die Untertanen mehr sind, als nur Manövriermasse in den Händen des Adels, ist eine ganz neue Idee, die Idee der französischen Revolution, die Idee der Bürger als Souverän.
In Europa konstituierten sich die Bürger des Königreichs Frankreich zur französischen Nation, auch wenn nur ein geringer Prozentsatz (10%) Französisch sprach bzw. Französisch verstand (25%).
Die Idee der Nation und die Idee der Demokratie sind eineiige Zwillinge. Das Eine ist ohne das Andere nicht zu haben, jedenfalls gibt es keine Demokratie ohne Nation. Eine Nation ohne Demokratie ist denkbar, dennoch braucht die herrschende Schicht die Zustimmung oder zumindest die Duldung eines großen Teils der Bevölkerung.
Dazu muss man wissen, dass Staaten leicht zu spalten aber schwierig zu vereinen sind, weil die Übereinstimmung in Sitten und Gewohnheiten, in kleineren Einheiten größer sind. Was verbindet einen Schwaben mit einer alten Frau aus Mecklenburg-Vorpommern: Nichts! Einem Schwaben ist es völlig gleich, ob die Königin von Drüben ganz Arabien nach Mecklenburg-Vorpommern einlädt, wenn Baden-Württemberg ein unabhänger Staat ist.
Wenn Deutschland eine Zufallsbekanntschaft ist, dann ist nicht einzusehen, wieso Leute füreinander einstehen sollen, die man persönlich gar nicht kennt. Ich komme auch nicht auf die Idee bei einer Bahnfahrt für das Schicksal eines Mitreisenden umfassend Verantwortung zu übernehmen, nur weil wir zufällig im selben Abteil sitzen. Vielleicht hält die BRD nur zusammen, weil jeder dem anderen in die Tasche greift. Vielleicht ist die Zeit gekommen, die BRD aufzulösen, denn innerhalb der Länder herrscht mit Sicherheit über aktuelle Fragen der Politik ein größerer Konsens, als im Bund oder gar auf europäischer Ebene.
Da es offensichtlich so ist, dass die Nation unerwünscht ist, der nationale Gedanke als gefährlich betrachtet wird, da bietet sich die Auflösung in die Länder doch förmlich an. Und dann kann jedes Land seine Politik so gestalten, wie es ihm beliebt. Da sind Zentralen wie Berlin oder Brüssel doch nur lästig. Solche Zentralen dienen insbesondere dem Schutz nach außen. Bayern wäre aber ohne den Bund besser geschützt.
Und wenn die Herkunft überhaupt keine Rolle mehr spielt, das Land quasi weltweite Allmende ist, also der "Weltgemeinschaft" gehört, die "Ureinwohner" quasi nur geduldete sind, dann ist die Treue der Ureinwohner zum Weltstaat BRD doch nur ein anachronistisches Relikt.
Ich frage mich dann nur, worauf die Bundesregierung ihren Herrschaftsanspruch gründet? Wäre sie in der Lage diesen gegen den erklärten Willen der Bevölkerung durchzusetzen?
Addendum:
Alles was ist, alles was wir tun oder unterlassen hat Nebenwirkungen.
Die Nation ist kein Arschloch im Schrank, das man einfach herausholen kann, wenn man es braucht, und dann wieder im Schrank verschließen kann. Entweder das Volk denkt national, dann gibt es einen parteiübergreifenden Zusammenhalt, oder das Volk denkt nicht national, dann hat mein entweder eine amorphe Masse vor sich, oder die Loyalität gilt anderen Zusammenschlüssen, dann wird es schwierig mit dem Gemeinsinn.
Failed States sind Staaten ohne Gemeinsinn, wo der Mitbürger, je nach Eigenheit, als Fremder, als Feind betrachtet wird. Es sind Unstaaten, bei denen andere Verbünde um die Macht kämpfen. Wir hatten diesen Zustand schon viele Jahrhunderte lang, als die Gebiete deutscher Sprache in hunderte kleiner und kleinster Herrschaftsgebiete zerissen waren. So was führt zu Binnenkriegen und zieht äußere Mächte an, wie Honig die Ameisen.
Ceterum censeo, die alte Frau aus Mecklenburg-Vorpommern soll ihr Amt niederlegen.
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