Sonntag, 30. März 2014

Blogstöckchen

Da fährt man einmal (mit dem Motorrad) weg, und schon werden Blogstöckchen geworfen. Scheint eine neue Mode zu sein, zumindest unter denen, welche sich als "linke" Maskulisten verstehen.

Sieben Fragen hat ein Kai, welcher den Blog Frontberichterstatter  betreibt, in den Raum gestellt.

Ohne hier als der Oberlehrer mit Zensuren anfangen zu wollen, am besten haben mir die Antworten in man-tau gefallen, nicht zuletzt wegen des schönen Bildes.

Als Antwort habe ich selbst eine Frage, auf welche ich aber keine Antwort erwarte:

Wenn morgen, am Montag, den 31. März 2014 alle FeministInnen bekennende und objektive, in Flammen aufgehen würden, was würde dem Volk fehlen?

Ich weigere mich, an die Frage nach dem Sinn einer hässlichen Warze an einem der Nasenflügel, auch nur einen einzigen Gedanken zu verschwenden, und mehr ist Feminismus nicht: ein hässliches Stigma im Gesicht des Volkes.

Es ist so, unser biologisches Leben (gibt es ein anderes), oder sagen wir besser, die biologische Basis unseres Lebens ist an Bedingungen geknüpft, zum Beispiel Essen, Trinken und die Resultate davon. Es ist uns gelungen, aus einer Notwendigkeit einen Genuss zu machen und durch Hygiene und Diskretion einen würdevollen Abschluss des Vorgangs zu finden. Da brauche ich keine Philosopie, keinen -Ismus, der den Anus zum Ankerpunkt der Welt macht.

Kommentare:

yacv hat gesagt…

"Wenn morgen, am Montag, den 31. März 2014 alle FeministInnen bekennende und objektive, in Flammen aufgehen würden, was würde dem Volk fehlen?"

Wohnraum.

Keine Chance, dass die Feuerwehr das alles rechtzeitig lödchen könnte.

Und falls "ich finde gendergerechte Sprache irgendwie schon gut, auch" ein ausreichendes Kriterium für "Feministin" ist, würden auch Frauen fehlen. Ich kenne persönlich keine, die den leipziger Professorinnenqutasch nicht auch irgendwie gut findet.

DschinDschin hat gesagt…

Es kommt nicht von ungefähr, dass der Spiegel als Symbol des Weiblichen gilt.
Die Fixierung der Frau auf sich selbst (maximal noch auf die eigene Brut) ist sprichwörtlich.
Die englischsprachige Männerrechtsszene hat unter dem Begriff "the femine imperative" ausgiebig Literatur zu diesem Phänomen geliefert.